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USA 2016 - Der Mittlere Osten
8.Tag Monticello

Kommen wir nun zu einem missratenen Tag (dem einzigen der Reise). Unser Ziel war es, Thomas Jeffersons Monticello zu besichtigen. Ursprünglich wollte ich vorher noch eine der Plantagen in der Nähe von Williamsburg besichtigen. Darauf haben wir aber verzichtet, da die Fahrtstrecke doch sehr weit war und die Öffnungszeiten, wie immer, nicht reisefreundlich waren. Wir sind aber wenigstens die Plantagen-Straße entlang gefahren. Eine landschaftlich schöne Strecke, eine Plantage reiht sich an die andere.

Kurz vor Mittag erreichten wir Monticello. Schon einen Parkplatz zu finden gestalte sich schwierig, aber endlich hatten wir einen. Dann die Ernüchterung. Am Visitor Center eine endlose Schlange am Ticketcounter. Wir haben uns das einige Zeit angeguckt und dann hochgerechnet, daß wir wohl eine Stunde anstehen müssten. Bei dem Andrang wären die Führungen wohl auch nicht wirklich entspannt gewesen. Also beschlossen wir, das eigentlich eingeplante Highlight zu ignorieren. Ich hätte wohl bedenken sollen, daß wir Sonntag haben und dann auch noch am langen Labor Day Wochenende. Ach hätten wir doch vorher eine Plantage besichtigt...

Als Ausgleich und zur Entspannung gönnten wir uns dann James Monroes Ash Lawn Highlands. Durchaus ansehbar, nicht überlaufen, aber eben auch nicht so spektakulär wie es wohl Monticello gewesen wäre.

Immer noch etwas gefrustet fuhren wir noch etwas in Charlottesville herum und genossen ein paar schöne Aussichten auf das Universitäts-Gelände und besonders die Rotunda.
Dann beschlossen wir, doch nicht in Charlottesville zu übernachten, wie ursprünglich geplant. Für den nächsten Tag stand der Shenandoah NP auf dem Programm, und so fuhren wir schon mal in diese Richtung.

Übernachtet haben wir dann letztendlich in Staunton und gegessen haben wir da auch gut.

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